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„Balancing Local and Global Concerns in International Women’s Organizations”

Samstag, 9. Februar
15:00 bis 17:30 Uhr
Raum 3118

Schon in den 1830er Jahren lässt sich eine radikale Frauenbewegung ausmachen, die auf internationaler Ebene die männliche Vorherrschaft in den USA, Grossbritannien, Frankreich, Deutschland und Schweden herausforderte (Anderson). Seit dieser Zeit begannen transatlantische Kontakte zwischen europäischen und amerikanischen Frauen zu spielen, die sich im Laufe der Zeit im Bereich unterschiedlicher Anliegen zu eigentlichen weltweiten Netzwerken herausbildeten. Sie beeinflussten sich gegenseitig, stützten sich bei national heiklen Situationen und Problemen und bildeten den Kern internationaler Zusammenschlüsse. Dieses Panel wird sich mit Frauenorganisationen auseinandersetzen, die ihre Basis einerseits in nationalen Kontexten hatten, andererseits zugleich einer internationalen Dachorganisation angehörten. Das Ziel ist es aufzuzeigen, wie nationale und internationale Vereinigungen interagierten, welche Themenbereiche von der nationalen Ebene ausgehend auf die internationale Agenda gesetzt wurden und umgekehrt. Ebenso soll der Einfluss internationaler oder supranationaler Organisationen auf nationale Netzwerke in bestimmten Fragestellungen erörtert werden. Im Zentrum der Fallbeispiele „The International Council of Women“, der „Nederlandse Vrouwenbeweging“ und den „Business and Professional Women“ werden also Netzwerke, Wissenstransfers und globale bzw. lokale Überformungen stehen.

Das Panel bietet noch Platz für einen weiteren Beitrag.

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